Ausstellungen

    Hans Hoepfner

    Hans Hoepfner

    Hans Hoepfner - Flyer zur Ausstellung 2009 in Art.iS Hans Hoepfner – Flyer zur Ausstellung

    Stahlskulpturen

    Ausstellungseröffnung
    26. Oktober 2009 | 18.30 Uhr

    • Begrüßung
      Dr. Klaus Humml
      Art.iS
    • Laudatio
      Dr. Fritz Jacobi
      ehemaliger Kurator der Neuen Nationalgalerie Berlin
    • Musik
      Joachim Dette (Bass) und Partner (sax)

    Ausstellungsdauer
    27. Oktober bis 11. Dezember 2009

    Porträt Hans Hoepfner - Ausstellung 2009 in Art.iS privat Hans Hoepfner

    Hans Hoepfner

    Der gebürtige Leipziger (Jahrgang 1963) studierte ab 1990 an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein, Halle/S., bei Irmtraut Ohme. Zwei Jahre später zog es ihn zu Baldur Schönfelder an die Kunsthochschule Berlin Weißensee. 1994 folgte ein Gastjahr bei David Evison an der Hochschule der Künste in Berlin-Charlottenburg. Im Jahr darauf absolvierte Hoepfner sein Diplom in Weißensee, 1996 folgte der Meisterschüler bei Baldur Schönfelder.
    Seither ist Hans Hoepfner freischaffend in Berlin tätig.

    Hans Hoepfner - Ausstellung 2009 in Art.iS Hans Hoepfner Skulptur 1

    Über die Kunst

    Die Arbeiten von Hans Hoepfner strahlen eine für Stahl irritierende Art Wärme und geradezu organische Körperhaftigkeit aus. Sie gehören zum Sehenswertesten, was im Bereich Metallplastik derzeit gezeigt wird.

    Hans Hoepfner - Ausstellung 2009 in Art.iS Hans Hoepfner Skulptur 2

    Matthias Bleyl, Professor an der Kunsthochschule Berlin Weißensee, schreibt über Hoepfner: »Seit Jahren verwendet er bevorzugt Stahlbleche ohne Geschichtlichkeit und Handschrift für seine Arbeiten, um eine größere materielle und formale Homogenität der Werke zu erzielen. Meist sind dies mehr oder weniger dünne Streifen, die gerade, oder, noch öfter, geschwungen sind und durch Schweißen nach architektonischen Konstruktionsprinzipien miteinander zu räumlich-getreppten Strukturen verbunden werden.«

    Im Spreeport – der ver.di-Bundesverwaltung – zeigt er vom 27. Oktober bis 11. Dezember 2009 einen Querschnitt von Arbeiten der letzten fünf Jahre.

    Handzettel

    Ein Handzettel zur Ausstellung kann hier als pdf-Datei geladen werden.