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    Zeitungsverleger halten Verhandlungen auf

    Zeitungsverleger halten Verhandlungen auf

    23.08.2013

    Verleger streben Einfrieren der Gehälter über Jahre an

    Berlin, 23. August 2013: Auch die zweite Runde der Tarifverhandlungen für freie Journalistinnen und Journalisten und die rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure bei Tageszeitungen ist ergebnislos geblieben. Enttäuscht zeigte sich der Verhandlungsführer und stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Werneke, darüber, dass die Vertreter des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) erneut einzig ihre Vorstellungen zur Regionalisierung der Tarifentwicklung konkretisiert hätten: »Es spricht weder für eine professionelle Herangehensweise noch für eine große Einigkeit auf Seiten der Verleger, dass sie außer einem zweifelhaften Regionalisierungskonzept keinen einzigen weiteren Punkt aus ihrem Forderungspaket konkretisieren konnten. Eine zügige Verhandlungsführung sieht anders aus«, kritisierte Werneke.

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