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    Leistungsschutzrecht: Jetzt verhandeln!

    Leistungsschutzrecht: Jetzt verhandeln!

    01.03.2013

    ver.di kritisiert das vom Bundestag verabschiedete Leistungsschutzrecht als »unzureichendes Stückwerk«. Das Gesetz vernachlässige die Interessen der Urheberinnen und Urheber, indem es ihnen nur eine »angemessene Beteiligung« an den Einnahmen zuspreche. »Diejenigen, die die leistungsschutzrechtlich geschützten Inhalte überhaupt erst erbringen, nämlich die Journalistinnen und Journalisten, müssen mit mindestens 50 Prozent an den Erlösen aus den Lizenzgebühren beteiligt werden«, forderte der stellvertretende ver.di-Vorsitzende, Frank Werneke.

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