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    Berufliche Aus- und Weiterbildung für die digitalisierte Arbeitswelt

    Berufliche Aus- und Weiterbildung für die digitalisierte Arbeitswelt

    Arbeit 4.0 ver.di-Hamburg Arbeit 4.0

    Welche Konsequenzen folgen aus Arbeit 4.0? Hermann-Schmidt-Preis 2017: Bewerbungsfrist endet am 30. Juni

    Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt stellt Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. Bei der Gestaltung einer "Berufsbildung 4.0" spielt das Bildungspersonal eine entscheidende Rolle - also Ausbildungsverantwortliche, Ausbilder/-innen und ausbildende Fachkräfte in den Betrieben sowie das Lehrpersonal in beruflichen Schulen und überbetrieblichen Bildungszentren. Sie planen und gestalten die Berufsausbildung auf der praktischen Ebene und müssen vor dem Hintergrund der sich verändernden Anforderungen ihre fachlichen und pädagogischen Qualifikationen ebenfalls anpassen.

    Welche Konsequenzen ergeben sich hieraus für die künftige Organisation der beruflichen Aus- und Weiterbildung? Das Thema des diesjährigen Wettbewerbs um den "Hermann-Schmidt-Preis" lautet deshalb "Berufliche Aus- und Weiterbildung für die digitalisierte Arbeitswelt". Mit dem Preis des Vereins "Innovative Berufsbildung e. V." werden gezielt Projekte und Initiativen prämiert, die innovative, beispielhafte und bewährte Konzepte und Modelle der beruflichen Aus- und Weiterbildung für die digitalisierte Arbeitswelt entwickelt und erfolgreich umgesetzt haben.

    Zur Ausschreibung: [Link]