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    Drohnen, Drohnen, Drohnen

    Drohnen, Drohnen, Drohnen

    Drohnen auf der Intergeo 2017 Susanne Stracke-Neumann Drohnen auf der Intergeo 2017

    Viel Wirbel in der Luft auf der Intergeo 2017 in Berlin - Ausbildung ist wichtiges Thema

    Wohin man blickt in etlichen der sieben Hallen der Intergeo 2017 in Berlin, die noch morgen, Donnerstag, 28. September, geöffnet ist, erblickt man Drohnen. Drohnen wie Spinnen, wie UFO-Scheiben, wie Segelflieger oder Düsenjäger, alles ist zu sehen. Auch Drohnen mit großer Kamera und langem Stab mit Gummiball voraus, bei der man sich unwillkürlich fragt, ob das wohl eine Stopphilfe ist. Drohenfahrzeuge für die Waldbrandüberwachung, Drohnen, die Archäologen helfen sollen, Drohnen für so ziemlich für alles, was man sich vorstellen kann. Drohnen auf dem Traktor und Drohnen auf dem Panzer, denn auch die Bundeswehr war wieder mit einem großen Stand dabei.

    Dagegen wirken die Halle mit den Messgerätstativen, der Sicherheitskleidung und dem ganzen übrigen, herkömmlichen Zubehör  wie "Old School", aber immer noch unentbehrlich. Genau wie die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der boomenden Branche gebraucht werden. Die Attraktivität von Ausbildung und Beruf im Gesamtbereich der Geoinformationen war denn auch ein wichtiges Thema in der Pressekonferenz der Veranstalter am Mittwoch. Interdisziplinarität, Ingenieurwissen vernetzt mit Informatik in einer gemeinsamen Sprache, aber mit verschiedenen Perspektiven, die zum Beispiel der Landwirtschaft, dem Bauen, der Infrastruktur dienen, Sensibilisierung für den Datenschutz und digitale Kartennutzung schon in der Schule, waren Punkte, die von den Diskutanten und der Presse angesprochen wurden.

    Auch die Bundesfachkommission Vermessung und Kartographie von ver.di war wieder mit einem Stand vertreten und mit vielen jungen Frauen und Männern im Gespräch.

    Ein ausführlicher Bericht folgt im nächsten Industrie-Report.

    Zu den bisher erschienenen Ausgaben von Industrie-Report/mti-Info: [Link]