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    ver.di und GEW fordern Bundesgesetz für Weiterbildung

    ver.di und GEW fordern Bundesgesetz für Weiterbildung

    Gewerkschaften machen sich für einheitliche, verbindliche Strukturen, mehr Qualität, bessere Ressourcen und Freistellungsansprüche stark

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordern ein Bundesweiterbildungsgesetz. Dafür haben sie, gemeinsam mit der IG Metall, konkrete Vorschläge vorgelegt  (http://tinyurl.com/y7ls7qd9). Ziel ist unter anderem, den Zugang, die Teilnahme und die Finanzierung von Weiterbildung einheitlich auf hohem Niveau sicher zu stellen.

    Weiterbildung ist auch im Industrie-Report/mti-Info immer ein wichtiges Thema, gerade im Zusammenhang der Digitalisierung und der Veränderung der Arbeitsprozesse.

    Weiterbildung soll zur Deckung des Fachkräftebedarfs beitragen, gesellschaftliche Prozesse der Individualisierung, Pluralisierung, des Strukturwandels und der Digitalisierung unterstützen. Sie soll Fragen einer älter werdenden Gesellschaft beantworten und die Zivilgesellschaft mitentwickeln. Die neue Bundesregierung, so die Gewerkschaften, muss sich darum kümmern, die passenden Rahmenbedingungen zu garantieren und die Qualität der Weiterbildung durch einheitliche Mindeststandards zu sichern.

    Mehr Informationen: [Link]