ver.di-Fernsehpreis

    Fernsehpreis 2003

    Fernsehpreis 2003

    39. Verleihung des ver.di-Fernsehpreises

    ver.di-Fernsehpreis 2003 | Auszeichnungsveranstaltung ver.di ver.di-Fernsehpreis 2003  – Die Hauptdarstellerin Anneke Kim Sarnau nimmt den Preis für den verhinderten Fred Breinersdorfer von Dorothea Müller entgegen.
    ver.di-Fernsehpreis 2003 | Auszeichnungsveranstaltung ver.di ver.di-Fernsehpreis 2003  – Achim von Borries (links) nimmt den Preis von Frank Werneke entgegen.


    Preisträger

    Fred Breinersdorfer
    für das Dehbuch zum Film
    »Die Hoffnung stirbt zuletzt«

    Achim von Borries
    für seine Regie
    beim Film »England!«

    Der Filme »Die Hoffnung stirbt zuletzt« wurde beim NDR und der Film »England!« im ZDF ausgestrahlt.

    Der Film »Die Hoffnung stirbt zuletzt« thematisiert den zur Hölle gewordenen Polizeidienst einer jungen Polizistin.
    Der Film »England!« begleitet zwei junge Ukrainer auf der suche nach Freiheit immer entlang dem 51. Breitengrad über Calais nach Dover. Ihr Ziel ist England.

    Prämiert werden damit zwei Fernsehspiele, die nach Auffassung der siebenköpfigen Jury »unter Wahrung künstlerischer Gesichtspunkte zeit- und gesellschaftspolitische Stoffe behandeln, die geeignet sind, die politische Bildung zu vertiefen.«
    Darüber hinaus sollen die Filme die Urteilsfähigkeit in gesellschaftspolitischen Fragen erhöhen und die Bereitschaft zum politischen Engagement für Freiheit und Demokratie anregen.

    Der ver.di-Fernsehpreis für die Sparten Drehbuch und Regie ist mit je 7.500 Euro dotiert und wurde am 23. August 2003 im Studio A des Rundfunks Berlin und Brandenburg in Potsdam verliehen.