ver.di-Fernsehpreis

    Fernsehpreis 2002

    Fernsehpreis 2002

    38. Verleihung des ver.di-Fernsehpreises

    Preisträgerinnen

    Ruth Thoma
    für das Dehbuch zum Film »Romeo«

    Barbara Albert
    für ihre Regie beim Film »Nordrand«

    ver.di-Fernsehpreis 2002 | Auszeichnungsveranstaltung ver.di ver.di-Fernsehpreis 2002

    Die Filme »Romeo« und »Nordrand« wurden im ZDF ausgestrahlt.

    Preisträgerinnen des ver.di-Fernsehpreise, mit dem der ehemalige DAG-Fersehpreis fortgeführt wird, sind in diesem Jahr Ruth Thoma (Drehbuch) und Barbara Albert (Regie). Prämiert werden damit zwei Fernsehspiele, die nach Auffassung der siebenköpfigen Jury »unter Wahrung künstlerischer Gesichtspunkte zeit- und gesellschaftspolitische Stoffe behandeln, die geeignet sind, die politische Bildung zu vertiefen«. Darüber hinaus sollen die Filme die Urteilsfähigkeit in gesellschaftspolitischen Fragen erhöhen und die Bereitschaft zum politischen Engagement für Freiheit und Demokratie anregen.

    Der Film »Romeo« thematisiert die deutsche Vergangenheit im Zusammenhang mit einer DDR-BRD-Spionagegeschichte.
    Der Film »Nordrand« spielt im Jahr 1995 in Wien und erzählt vom Leben und den Sehnsüchten fünf junger Menschen die u.a. von dem Krieg in Ex-Jugoslawien zutiefst getroffen sind.

    Der ver.di-Fernsehpreis für die Sparten Drehbuch und Regie ist mit je 7.500 Euro dotiert und wurde am 24. November 2002 im Zusammenhang mit der Bundeskonferenz der Fachgruppe Rundfunk/Film/AV-Medien im Studio Dortmund des WDR verliehen.