ver.di-Fernsehpreis

    Fernsehpreis 2004

    Fernsehpreis 2004

    40. Verleihung des ver.di-Fernsehpreises

    Preisträger

    Holger Carsten Schmidt
    für das Dehbuch zum Film »Zwei Tage Hoffnung«

    René Heisig
    für seine Regie beim Film »Geht nicht gibt's nicht«

    ver.di-Fernsehpreis 2004 | Auszeichnungsveranstaltung ver.di ver.di-Fernsehpreis 2004  – Rene Heisig und die Vorsitzende des Gewerkschaftsrates, Kollegin Wendt

    Der Film »Zwei Tage Hoffnung« wurde beim WDR und der Film »Geht nicht gibt's nicht« im ZDF ausgestrahlt.

    Prämiert werden damit zwei Fernsehspiele, die nach Auffassung der siebenköpfigen Jury
    »unter Wahrung künstlerischer Gesichtspunkte zeit- und gesellschaftspolitische Stoffe behandeln, die geeignet sind, die politische Bildung zu vertiefen«.
    Darüber hinaus sollen die Filme die Urteilsfähigkeit in gesellschaftspolitischen Fragen erhöhen und die Bereitschaft zum politischen Engagement für Freiheit und Demokratie anregen.

    Der ver.di-Fernsehpreis für die Sparten Drehbuch und Regie ist mit je 7.500 Euro dotiert und wurde am 18.September 2004 beim ZDF in Mainz verliehen.