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    Perspektiven für die "Post-Corona-Stadt"

    Perspektiven für die "Post-Corona-Stadt"

    Konturen einer resilienten Post-Corona-Stadt Wuppertal-Institut Konturen einer resilienten Post-Corona-Stadt

    Neues Diskussionspapier des Wuppertal-Instituts: Näher, öffentlicher und agiler

    Das Wuppertal-Institut untersuchte Perspektiven für die "Post-Corona-Stadt" mit der Frage: Welche Perspektiven haben zukunftsfähige und krisenfeste Städte nach der Corona-Pandemie?

    In einem Diskussionspapier vom April 2020 werden auf 14 Seiten unter dem Titel: „Näher“–„Öffentlicher“–„Agiler“  Eckpfeiler einer resilienten „Post-Corona-Stadt“ beschrieben. Die These des Beitrages ist: Zukunftsfähige Städte müssen und werden künftig „näher“, „öffentlicher“ und „agiler“ sein.

    Auch in der Corona-Krise wird deutlich, dass die Qualität der Krisenfestigkeit nicht automatisch positiv mit der Bruttosozialprodukt-Höhe korreliert. Es ist daher an der Zeit,  den  Wohlstand von Nationen und von Städten mit einem erweiterten Wohlstandsmaß zu messen. Der OECD-Kompass (Better Life Index) ist hierfür durchaus geeignet.

    Die Corona-Pandemie verändert auch den Blick auf die Stadt der Zukunft. Nähe, Agilität und ein neuer Blick auf die Bedeutung der öffentlichen Hand sind Kompass für die künftige Stadtgestaltung.

    ch

    Zur Meldung des Wuppertal-Instituts: [Link]

    Zum Diskussionspapier: [Link]

    Zum "Better Life Index der OECD: [Link]