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    Corona-Krise trifft die Kommunen in Deutschland hart

    Corona-Krise trifft die Kommunen in Deutschland hart

    ver.di fordert: Die Kommunen nicht alleine lassen

    Die Corona-Krise trifft die Kommunen in Deutschland hart. Die aktuelle Steuerschätzung hat ergeben, dass die Gemeinden in den Jahren 2020 bis 2024 mit Mindereinnahmen von über 40 Milliarden Euro rechnen müssen. Zugleich steigen ihre Ausgaben deutlich an. Wenn ihnen Gelder fehlen, reduzieren sie deshalb ihre Ausgaben: Sie streichen etwa in den Bereichen Kultur, Sport, Jugend und Soziales. Sie bauen Personal ab. Und sie investieren weniger in den Nahverkehr, in Energie- und Wasserversorgung und in öffentliche Gebäude, wie zum Beispiel Schulen.

    Wirtschaftspolitik aktuell 09 / 2021 ver.di Mindereinnahmen  – Kommunen nicht alleine lassen!

    Unter schlechteren kommunalen Infrastrukturen und Dienstleistungen haben wir alle zu leiden. Ver.di sagt deshalb: Bund und Länder müssen die kommunale Finanzmisere abwenden – mit einem kommunalen Rettungsschirm.

    Mit diesem Thema beschäftigt sich die neue Ausgabe von Wirtschaftspolitik aktuell (9/2021).

    Soziale Stadtentwicklung

    Das mti/AIN-Forum 2021 befasst sich am 16. Oktober 2021 in Nürnberg mit der sozialen Stadt. Das Impulsreferat wird Christian Humburg, mti Bayern, halten: "Stadtentwicklung und kommunales Mobilitätsmanagement". Weitere Referent*innen für die Tagesveranstaltung sind angefragt.

    Bei Interesse an der sozialen und smarten Stadt der Zukunft bitte das Datum vormerken. Die Anmeldungsmöglichkeiten werden rechtzeitig bekannt gegeben.