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    Helmholtz Perspektiven: Die Antriebe der Zukunft

    Helmholtz Perspektiven: Die Antriebe der Zukunft

    Helmholtz Perspektiven 3/2019 Helmholtz Perspektiven Helmholtz Perspektiven 3/2019

    Die neue Ausgabe der "Perspektiven" der Forschungsgemeinschaft widmet sich auch den Motoren der Zukunft in der Automobilbranche

    "Herkömmliche Treibstoffe wie Diesel und Benzin stoßen zu viele Schadstoffe aus und schaden dem Klima. Dass sie keine Zukunft mehr haben – davon sind die meisten Energieforscher überzeugt. Doch welche Technologie wird künftig unter den Motorhauben stecken?". Das ist eines der Themen in der neuen Ausgabe der Helmholtz Perspektiven.

    Weitere Themen in der neuen Ausgabe:

    Die Vermessung einer schwindenden Welt: Am 20. September startet die größte Arktis-Forschungsexpedition aller Zeiten. Ständige Dunkelheit und Eiseskälte von bis zu minus 45 Grad Celsius erwarten die rund 100 beteiligten Forscher der MOSAiC-Expedition. Eingefroren im Eis wird der Eisbrecher Polarstern durch das Nordpolarmeer driften, um das arktische Klima zu erforschen. Die Wissenschaftler an Bord sind besser vorbereitet als jemals zuvor, denn sie wissen: Eine zweite Chance für diese Expedition haben sie nicht. Wie sie für das große Abenteuer trainiert haben und mit welchen Gefahren sie rechnen, erfahren Sie in unserem Titelthema der neuen Ausgabe der „Helmholtz Perspektiven“.

    Grenzen des Lebens: Vor drei Jahren kehrten Hunderte winzige Probanden zur Erde zurück. An der Außenseite der ISS sollten sie im Dienst der Wissenschaft zeigen, wo das Leben sein Limit hat. Die Ergebnisse überraschen sogar erfahrene Astrobiologen.

    Unterwegs mit der fliegenden Sternwarte: Klare Luft und lange Winternächte sind die optimalen Bedingungen für das Infrarotteleskop SOFIA an Bord einer umgebauten Boeing 747. Dafür, dass das Forschungsflugzeug wie geplant abheben kann, sorgt Clemens Plank. Der DLR-Raumfahrttechniker begleitete SOFIA zwei Monate nach Neuseeland.

    Wer profitiert von der privaten Raumfahrt? Raumfahrtprojekte wurden jahrzehntelang allein von Staaten und nationalen Raumfahrtagenturen realisiert. Doch immer mehr Unternehmen wollen den Markt revolutionieren. Wie werden sich private und staatliche Anbieter künftig das Weltall aufteilen? Zwei Blickwinkel von Volker Schmid (DLR) und Martin Kamprath (Planetary Transportation Systems)

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