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    MINT-Datentool: Zahlen jetzt auch für Bundesländer abrufbar

    MINT-Datentool: Zahlen jetzt auch für Bundesländer abrufbar

    Von 20 Prozent im Jahr 1975 auf 33 Prozent gestiegen: Mehr Studienanfängerinnen in mathematisch-technischen Fächern

    Ein rasanter Anstieg der weiblichen Erstsemester ist in den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Technik) nicht zu verzeichnen: Von 20,3 Prozent Studienanfängerinnen im Jahr 1975 stieg der Anteil der jungen Frauen in den mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Studienfächern bis 2018 auf rund 33 Prozent. In allen Studiengängen zusammen stieg der Frauenanteil bei den Erstsemestern von fast 36 Prozent auf 50 Prozent von 1975 bis 2018.

    Wer es genau wissen will, kann dies mit dem MINT-Datentool der Initiative "Komm, mach MINT" in allen möglichen MINT-Fächergruppen von 1975 ab verfolgen, zum Beispiel in den gesamten Ingenieurswissenschaften: Hier ist immerhin ein Anstieg von 7.7 Prozent auf 25,7 Prozent zu verzeichnen, liegt damit aber noch rund acht Prozent unter den MINT-Fächern allgemein.

    Neu ist, dass die Fächer auch für einzelne Bundesländer abgefragt werden können, allerdings nur bis zum Jahr 2008 zurück.

    Mehr Informationen:

    Internet-Seite der Initiative "Komm, mach Mint": [Link]

    MINT-Datentool: [Link]

    Ankündigung der neuen Funktion auch für Bundesländer: [Link]